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Was bedeutet „Corona“ für die Pferdegesundheit?

Die Welt im Ausnahmezustand – Pandemie und ihre Folgen für Pferde, Reiter und Besitzer

Stand: 27.04 2020

Seit dem 17.März 2020 ist alles anders: „Shut down“ ist das Zauberwort und Social Distancing die neue Nähe – sowohl privat aus auch in Pferdebetrieben.

Wie gehen wir mit der Situation um? Wer darf noch zu seinem Pferd und wer nicht? Darf geritten oder nur bewegt werden? Dürfen Ausritte stattfinden? Darf die Reithalle noch genutzt werden?

Aktuell finden sich auf der Homepage der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) folgende Aussagen:

Luzerne – die Königin der Futterpflanzen für gesunde Pferde!

Gesunde Pferdefütterung mit DER Futtterpflanze des Altertums!

Die belegte Geschichte der Luzernefütterung reicht bis ins Altertum zur Ernährung der Steitrösser und Kampfwagenpferde und ist ebenfalls im vorderen Orient frühzeitig dokumentiert.

Die ursprünglichen Anbaugebiete der Luzerne finden sich in den vorderasiatischen Steppenländern, die die Heimat vieler Pferderassen sind. Ihren Eingang in die europäische Fütterung erhielt die Luzerne im Laufe des 5. Jahrhunderts vor Christus in Griechenland, von dort weiter über Italien und Spanien nach Frankreich, wo sich auch heute noch das Hauptanbaugebiet befindet. In Deutschland finden sich große Anbaugebiete in Bayern, da die Bayrische Landesregierung seit 2011 den Anbau fördert, um von Soja unabhängiger zu werden.

Die Haut des Pferdes – maßgeblich an der Pferdegesundheit beteiligt

Das größte Organ des Pferdes

Die Haut des Pferdes schützt den Körper vor äußeren Einflüssen und ist das sensorische Verbindungsglied zwischen Außeneinflüssen und Organismus.

In der Haut finden sich unzählige Nerven, die ihre Meldungen über Temperatur, Druck und andere Einwirkungen weiterleiten. Außerdem befinden sich in der Haut Haarwurzeln, Schweiß- und Talgdrüsen sowie Fettdepots.