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Muskelaufbau,
Kraft und Losgelassenheit!
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Die
Muskulatur des Pferdes
Sie
besteht aus 260 Muskeln, von denen sich am Rumpf 104, and
en Vordergliedmaßen 46, den Hintergliedmaßen 66
und dem Kopf 40 Muskeln befinden. Insgesamt beträgt der
Anteil an Muskulatur je nach Trainigszustand zwischen 37%
und 45% des gesamten Körpergewichtes.
Muskeln wirken durch Kontraktion als Beuger, Strecker, Ein-
oder Auswärtszieher, Dreher, Spanner oder Schließer.
An den Enden der Muskeln erfolgt die Verbindung stets über
Sehnenfasern. Die meisten Muskeln des Pferdes heften sich
an gelenkig verbundenen Knochen an und dienen bestimmten Bewegungen.
Einige Muskeln schließen Körperhöhlen ein
oder grenzen sie voneinander ab. Die in Bewegung befindlichen
Muskeln sind federnd dehnbar. In der Landung nach einem Sprung
wird die Körperlast beispielsweise in gleitendem Nachgeben
in Sekundenschnelle abgefangen.
Jeder
Muskel wächst durch Übung, solange ein natürliches
Maß nicht überschritten wird. Die starke Durchblutung
und damit gute Versorgung der Muskelfasern mit Nährstoffen
aufgrund der Arbeit führt zum Aufbau neuer Muskelsubstanz.
Lähmungen und Lahmheiten können zum Schwund ganzer
Muskelgruppen führen. Nahezu jede Bewegung des Körpers
ist auf die Tätigkeit mehrerer Muskeln zurückzuführen.
Jede Bewegung kann durch eine Gegenbewegung wieder rückgängig
gemacht werden. Entsprechend ihrer großen Leistung sind
die Muskeln reichlich mit Blutgefäßen ausgestattet.
Ihre sinnvolle Tätigkeit setzt eine lückenlose Nervenversorgung
voraus, die bis zu den einzelnen Nervenfasern reicht und ihnen
die Aufträge des Zentralnervensystems (Gehirn) zuleitet.
Die Muskelfaser zieht sich zusammen, wenn sie über ihren
Nerven gereizt wird. Die Leistungsfähigkeit der Skelettmuskeln
nimmt mit ihrer Beanspruchung zu. Starke Belastung ist der
Anreiz für große Leistung. Die Kraft eines Muskels
endet jedoch bei seiner Reißfestigkeit. Fortgesetzte
Arbeit ermüdet den Muskel. Diese Ermüdung ist eine
Folge der Anhäufung von Stoffwechselschlacken (CO²,
Phosphorsäure, Milchsäure), die nicht schnell genug
vom Blut beseitigt werden. In den Ruhepausen wird das nachgeholt.
aus:
Anatomie des Pferdes, FN-Verlag
Die
obenstehenden theoretischen Grundlagen erklären den Aufbau
eines Trainings in Phasen der Spannung und Entspannung, Phasen
der Arbeit sollten sich mit Ruhephasen, sprich Schrittphasen
abwechseln und so langsam nach einem das Pferd und seine Muskulatur
nicht überfordernden Plan das Training der Muskulatur
diese bis zu ihrer Höchstleistung entwickeln. Die gesunde
Ernährung mit der Versorgung aller zum Muskelaufbau und
Losgelassenheit nötigen Stoffen bieten Power-Balls
als Ergänzung zum Korn und Heu als Futtermittel oder
als Ergänzungsfuttermittel als reiner Aminosäurenlieferant
zum Muskelaufbau Muskel Fit.
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